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TSG Waldbüttelbrunn Deutscher Meister Basketball Herren 40
Tuesday, 15. May 2012
Würzburgs Basketball-Alumni unter dem Dach der TSG Waldbüttelbrunn gewinnen die Deutsche Meisterschaft der Herren 40 in Schwäbisch Hall. Reibungslos verlief der Start-Ziel Sieg der TSG Waldbüttelbrunn im ersten Anlauf zur Deutschen Meisterschaft . Hier nun in gewohnter Kürze die Einzelheiten: Nachdem die Abteilungsleitung im Kontext der letztlich erfolgreichen Bayernliga-Saison zur Teilnahme an der ersten den Titel auch verdienenden Deutschen Meisterschaft bewegt werden konnte – wir berichteten ausführlich – konnte unter Einbezug sämtlicher Spitzenverdiener innerhalb weniger Augenblicke ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden. Der Einkauf von Klaus Ludwig ( Schweinfurt Stadt) scheiterte allerdings an innenpolitischen Spannungen auf Bezirksebene – wohingegen mit Schweinfurt-Land leichter zu verhandeln war: Cartsten Zaster Stranz konnte als Free Agent ablösefrei seinen Direktoriatsposten an der GS Werneck unterbrechen und jointe das Parade-Team im Wabü-Dome bereits am 02.05.12 von 20 h bis 21.48 h. Zwischendurch hatten die Rim-Runners die hohe Hürde der RLSO-Meisterschaften in München zu knacken . Hinweis durch Sportipedia: Süd-Ost-Deutsche Meisterschaften der Bundesländer Bayern, Thüringen, Sachsen sowie weitere vernachlässigenswerter Regionen… Die Herausforderung war gering, da mit dem TSV Ansbach und dem BBC Bayreuth lediglich die letztjährigen beiden erstplatzierten der Deutschen Meisterschaft am Start waren und die zwei erstplatzierten des durch Tegernheim und München komplettierten Turniers für die diesjährigen Deutschen Meisterschaften die Teilnahmeberechtigung erhalten. Im übrigen waren auch die weiteren Rahmenbedingungen angenehm, da alle vier Spiele an einem Tag angesetzt waren, so dass außer Marko Laine und Winni Stahl keine Spieler auch nur einen Gedanken daran verloren, ihre Betriebstemperatur kurzfristig wieder runterzufahren. Basisdemokratisch entwickelt hatte sich folgende interne Losung durchgesetzt: Erstes Spiel gegen Bayreuth gewinnen und dann schaun mer Mal. Bayreuths Bester Nils Becker hatte Tags zuvor im Regionalliga-Aufstiegsduell schon durch das TGW „Farmteam“ einen auf die Mütze bekommen. So machte es nicht wenig Spass dies zu wiederholen: Mit 60 : 46 wurden Bayreuths Traüme vom erneuten Anlauf zum Deutschen Meistertitel genüsslich wie Luftblasen im Kinderhimmel zum Platzen gebracht.…Ausgehend vom Worst Case Szenario eines Dreier Vergleichs wurde gegen den TSV Ansbach (auch im tiefpsychologischen Vorgriff auf das Endspiel bei der Deutschen Meisterschaft) eine Niederlage, aber mit weniger als 14 Punkten als Ziel gesetzt. Die Umsetzung knisterte allerdings gewaltig, da mit einem 4 : 14 Start das Polster nach wenigen Minuten praktisch ausgeschöpft war. Als im weiteren Verlauf Marko Laine als Primaballerina von den Schiedsrichtern mit mehrfacher Höchstwertung Travelling ausgezeichnet wurde und Burkhard Steinbach die Foulgrenze übersehen hatte, sah es im letzten Viertel unter den kritischen Augen des FC Bayern München Abteilung Basketball Scouts Denis Wucherer engengeng aus mit 49 : 65 bei. Aber alles nur gefaked – mit einem 10 zu 4 Lauf der verbliebenen 5 Aufrechten in den letzten drei Minuten war der Wabü-Express anders als Dallas wieder auf Championship-Kurs. Der FC Tegernheim sowie die harmlosen Münchner Hauptstädter konnten dem WaBü-Ballvirtuosen nun wahrlich nichts mehr entgegensetzen und nach 16 x 7 Minuten gestoppter Zeit war endlich Burger Time am Rosenheimer Platz. Denkwürdig: Roli Mayer verging der Appetit bereits nach einem halben Kinderburger als Radio Oldies 3 die Gruppeneinteilung der Deutschen Meisterschaften verkündete: TSG Wabü, SV 04 Tübingen, DBV Charlottenburg Berlin, BG Köln in Gruppe 1. Ansbach und der Rest in Gruppe 2. Burki Steinbach saß teilnamslos in letzter Kneipenecke und musste später durch die Gebr. Markovitsch in sein 6.3 Liter R-Klasse Modell 2000 mit vorne Links Überlastung gehievt werden, als Berlin zwitscherte dass Sie gerade den 2651 exfachen Nationalspieler Stephen Arigbabu auf der kleinen Zentner-Position verpflicht hätten. Doch zurück zur Gegenwart: Die Anreise nach Schwäbisch Hall verlief planlos, die Strassen waren trocken und deutschlands rüstigster BMW-Biker brabbelte ununterbrochen „un i muuss hier inn der Halle rumzocken…, un i muss hier in der Hall rumhocken, un i muss hier in der Halle rumbocken“. Die Taktik dagegen unterliegt keinen künstlerischen Abweichung infolge unbestätigter Überlieferungen: Rennen was das Zeug hält, treffen was die Kanonen hergeben und Vorsprung über die Zeit retten: Konsequent werden der SV 04 Tübingen mit 61: 40 und DBV Charlottenburg Berlin mit 55 : 36 deutlichst niedergemetzelt. Wabüs heutige Trefferquoten sind seid der Saison 1996/97 in Großraum Würzburg nicht mehr erreicht , die Freiwurfquote liegt insbesondere auf der Pointguard Postion durchgängig bei 100% . Da Combo Guard und Center Position wegen des Tarifstreits unbesetzt blieben kann Burkhard Steinbach überwiegend im Fast Break eingesetzt werden beteiligt sich durch munteres Auf- und Ab-Hecheln trotz trockner Straßen eher missmutig. Zaster und Winni „dann schieß ich halt“ Stahl kennen ebenfalls keine Gnade und legen den mannschaftstaktisch verblüfften Gegnern ein Ei nach dem anderen ins Nest. Roli Mayer schmeißt die rote Kugel erst ins Aus, dann auf den Gegner und nordete sich schnell wieder ein um mit den Schiri um ein schnelles zweites technisches Foul zu diskutieren – endlich geht’s rund , Tübingen markierte sieben unanswered Punkte, Marko wird sauer und trifft neun Punkte in Folge – Face , ende aus, Berlin sorry fahrt nach haus! Um die Gesundheitsministerin nicht ungebührlich zu belasten, führt das Trainer-Triumphvierrad- eine Positionenrotation ein, so dass Burkhard Steinbach in der Folge sich nicht nur selbst seine Vorlagen gegen das Brett , von unten gegen den Ring und in allen weiteren unvorstellbaren Varianten vonrechts nach links über den Korb etc geben kann sondern auch echte Rebounds fangen darf. Berlins Kollege Arigbabu bekommt Stielaugen ob der 15 Punkte unsere Nummer 6 allein in der zweiten Hälfte, die Berlin auf den ihnen gebührenden Abstand halten. (Wir geben diese Tendenz direkt in 0two-Arena und die Baskets ziehen folgsam sogleich nach). Ob die Nr. 6 in den vorherigen 6 Viertel bewusst übergangen wurde oder nicht eingesetzt wurde, ist derzeit in den einschlägigen Foren Thema Nr. 1 ebenso wie die in diesem Kontext vermuteten Gewalt-Androhungen…. Als Körners Roman mit Migos Malisch im Schlepptau und Coach Klaus Small-Powerforward und Mitbegründer des Short-Penetration in Personalunion Perneker kurz vor Turnierende die Burgtore von Schwäbisch Hall durchschreiten, kennt das Raunen des überwiegend weiblichen Publikums in besten Jahren keine Ende…“die sind ja völlig überbesetzt…Wahnsinn…und so hübsch…“ Zurück zum Eigentlichen: Mit diesen Polstern aus den Siegen gegen Tübingen und Berlin könnte noch einiges Schief gehen. Aber da dies nicht Inhalt der Planung war, passierte es nicht. Eigentlich verläuft es wie folgt: Das Koloss von M…weckt zu gewohnter Stund um 7 h im Heiligen Bären zu Schwäbisch Hall die Mitläufer und auch Roli Mayers Zimmerwechsel zum Entgehen des Weckrufs scheitert kläglich. Ebenso kläglich scheitert mein Versuch, den Konfirmationsablauf durch ständige Zwischenrufe „ wir haben heute ein Endspiel….das ist die Deutsche Meisterschaft… es geht um 14. 45 h los… vom Nikolaushof brauche ich nur 1 Stunde…hallo hört mich jemand“ derart zu irritieren, dass die Feier in die Halle 3 des Sportzentrum West in Schwäbisch Hall verlegt wird. Meine idR sportaffine Familie betrachtet mich gelegentlich zurückhaltend, lässt mich meine Aussätzigkeit doch zunehmend deutlich spüren und belohnt meine ausgewiefte Taktik mit schlichter Ignoranz. Gelegentliche verstohlene Seitenblicke auf mein smartes Phone erhellen nicht wirklich mein Gemüt: Meldung von Jake: “mit 9 verloren gegen Köln, wenn Berlin jetzt verliert, wars das… Meldung: „ Berlin spielt übrigens gerade gegen Tübingen… die sind gar nicht mehr motiviert…“ Meldung von Anonym: „ Spiel ist vorbei…“ ……… Meldung16 von B.Steinbach : „Endspiel um 14.45, Klaus schläft noch (in Würzburg), er würde dich mit nehmen…“ Dies wunderschöne Nachricht erreicht mich bei der Frage der Pfarrerin an die Kirchengemeinde „ Wollen Sie, liebe Kirchengemeinde unsere Konfirmanden und Konfirmandinnen heute in unsere Gemeinschaft aufnehmen um diesen Tag gemeinsam mit ihnen zu feiern. „….Neiiiiin !!!!“ denke „ Ja“ flüstere ich. Nun wieder zum Sportlichen: Migo Malisch berichtete am späten Samstag Abend auf der zwangsläufig Ü-40 Fete von Schwerstverletzungen des Aufbaus und Topscorers des TSV Ansbach Jenko. Bereits im Vorfeld hatte Mentalcoach Migo die Mannschaft durch das gestreute Gerücht, sein Bruder Martin Wiegand (Topscorer Nr.2 des TSV Ansbach) habe in der Vorwoche bei der Herr35 DM einen mindestens doppelten Nasenbruch erlitten, oberflächenpsychologisch beeindruckt. Realiter war es eher so, dass Wabü ohne Wucherer, Ansbach mit Wiegand und Jenko antrat. „Alles richtig gemacht“ flüsterte Marko Laine beim High-End-Griechen Costa in Würzburg am späten Sonntag abend nach getaner Arbeit auf der offiziellen Meisterfeier mehrfach leise in die Atmosphäre „ die haben doch schon vor dem Spiel gedacht sie haben schon gewonnen, alles richtig gemacht…alles richtig gemacht …deutscher Meister wird nur die TSG nur die TSG nur die TSG“ TSG Waldbüttelbrunn vs TSV Ansbach 56 : 51 Stats(überliefert) zum Endspiel: Laine aus allen Lagen, Burkhard dominant , Roli hält Jenko an der kurzen Lederleine, Klaus mit ausgeruhter Übersicht, Winni schieß ich halt, Zaster auf dem Zahnfleisch, Alwin gewohnt lässig, Roman mit den Zeigefinger in der Luft, Jake mit Rookie-Allüren. Unser Dank gilt: Dö und Ray für ihr Urvertrauen Der TSG Waldbüttelbrunn für diese Möglichkeit – so jung kommen wir nie mehr zusammen. Text: Nico Wucherer (unzensiert und ungekürzt...)

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Prestigeträchtiger Derbysieg
Wednesday, 18. April 2012
Volle Ränge in der Feggrube, attraktive Zuschauer(innen), heiße Spieler - es war angerichtet für das moralisch wichtigste Spiel in der Bayernliga Nord: TG Würzburg II gegen TSG Waldbüttelbrunn I. Der Gastgeber, der sich mit gefühlten fünfundzwanzig Mann aufwärmte verzichtete nach dem Ausscheiden bei der Reise nach Jerusalem u.A. auf Benni D. und schickte 12 hochmotivierte Korbjäger aufs Feld, die das erste Viertel mit 28:21 für sich entschieden. Doch im Laufe des Spiels zeigte sich, dass gegen Steinbach (33), Panzner (13), einem extrem stark aufgelegten Sacher (15) und dem bis zur Blutüberströmung kämpfenden Laine (15) kein Kraut gewachsen war. Auch Scheder (6), Schmitt-Lieb (7) und Mayer (3) trugen zum letztendlich positiven Ergebnis von 80:92 für Waldbüttelbrunn bei, die qualita-tiefe Bank der Gäste wurde an diesem Tag praktisch nicht benötigt. Am Samstag, den 21. April um 19 Uhr gibt es das Saisonfinale daheim in der Ballsporthalle gegen Neustadt/Waldnaab.

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Kampfsieg mit wertvoller Erkenntnis
Tuesday, 20. March 2012
Es ging um eine Menge letzten Sonntag im Dome zu Waldbüttelbrunn. Tabellennachbar Erlangen rückte an und von vorneherein war klar: der Sieger wird aus dem gröbsten Schlamassel heraus sein, der Verlierer dagegen noch tiefer im grausamen Sumpf des Abstiegskampfes stecken. Das Hinspiel konnten die Mittelfranken noch mit 4 Punkten Differenz für sich entscheiden. Für die Gastgeber galt es also nicht nur zu gewinnen, sondern wenn möglich auch noch mit mindestens 5 Punkten Unterschied - um im Falle eines Falles den direkten Vergleich für sich zu entscheiden. Viertel Nummer 1 gestaltete sich mit 18:17 ausgeglichen, Viertel Nummer 2 dagegen skandalös, als nämlich Roli Mayer am Boden liegend (lt. Mayer) "F*** you" schrie bzw. ein noch viel schlimmeres F-Wort (lt. allen anderen Anwesenden in der Halle). Die Folge natürlich ein technisches Foul. Mayer war wie das berühmte HB-Männchen sofort auf Hundertachzig und alles andere als gentlemanlike zu den Referees. Ergebnis und Siegerehrung: zweites "T" und Rauswurf aus der Arena - was sich übrigens nicht ganz ungefährlich für Leib und Leben von Nudeldose und Coachkindern erwies. Wie auch immer, das Spiel blieb dadurch erst einmal spannend, Halbzeitstand 33:34. Runde 3 und 4 schließlich konnten die Waldbüttelbrunner souverän für sich entscheiden, oft mit Erfolgen von Steinbach (23) unter dem Ring und Laine (17) aus der Ferne. Endstand: 70:56 gegen eine ausgeglichene Erlangener Mannschaft. Freilich war nach dem Spiel der Diskussionsbedarf enorm. Angeregte Dialoge entstanden, kaum ein Anwesender konnte sich dem heiklen Thema entziehen. Der Durchbruch schließlich kam plötzlich. Ein kleines Koryphäenteam stellte die einzig logische und somit unausweichliche Diagnose: Roland Bosse Mayer leidet seit seiner Kindheit an einer besonders schweren Form des Tourette-Syndroms. Endlich ist ein langjähriges Rätsel gelöst. Eine dem Verein nahestehende Armada an Rechtsanwälten prüft nun die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen aufgrund jahrzehntelanger falscher Behandlungen der Symptome durch Technische Fouls, Disqualifikationen und damit einhergehender Diskriminierung.

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TSG katapultiert sich aus den Abstiegsplätzen
Wednesday, 14. March 2012
Die unzähligen Leser dieser Artikel haben sicher noch die Prophezeiungen vor Augen... mit zwei herausragenden Siegen in den letzten beiden Spielen verabschiedeten sich unsere Korbjäger auf Nimmerwiedersehen vom Tabellenkeller Richtung Mittelfeld. Dagegen verblasst heutzutage selbst ein 7:0 Championsleague-Sieg zur Randnotiz... Freunde, Fans, Bewunderer und Anhänger der TSG, ich will es mal so ausdrücken: Würde die Saison zwei Monate länger gehen als bis Ende April, wir würden um den Aufstieg mitspielen. Oder, wie drückte es einst so schön unser finnischer Schützenkönig aus: "wir wollen ins Endspiel"! (???) Aber genug der Euphorie, schließlich warten die Experten hier auf zwei ausführliche Spielberichte der - ich möchte es noch mal erwähnen - einzigartigen Siege der TSG Waldbüttelbrunn: 81:74 gegen Litzendorf - 76:62 in Marktheidenfeld! Noch Fragen...? Und für alle, die auch einmal eine hervorragend aufgelegte und gutaussehende Mannschaft siegen sehen will: Sonntag, 18.03.12 um 15 Uhr in der Ballsportarena zu Waldbüttelbrunn gegen Tabellennachbar Erlangen.

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